Kategorie: Verschiedenes

  • Juristisches Arbeiten

    Jetzt erhält­lich: 7. Auf­la­ge

    Juri­sti­sches Arbei­ten, 7. Auf­la­ge, Zürich 2023 (Buch­de­tails).

    Cover Juristisches Arbeiten

    Das Stan­dard­werk ver­mit­telt Stu­die­ren­den der Rechts­wis­sen­schaf­ten das juri­sti­sche «Hand­werks­zeug». Indem es die Brücke zwi­schen der Metho­den­leh­re und einem Zitier­leit­fa­den schlägt, zeigt es auf, wie eine schrift­li­che Arbeit zu ver­fas­sen oder eine münd­li­che Prä­sen­ta­ti­on vor­zu­be­rei­ten ist. Auf die Beson­der­hei­ten in den ver­schie­de­nen Rechts­ge­bie­ten wird eben­so ein­ge­gan­gen wie auf die unter­schied­li­chen Anfor­de­run­gen an juri­sti­sche Arbei­ten von der Anfän­ger­stu­fe bis hin zur Dis­ser­ta­ti­on. Damit rich­tet sich die­ses Vade­me­cum nicht nur an Stu­die­ren­de, son­dern an alle publi­zi­stisch täti­gen Juri­stin­nen und Juri­sten. Die detail­lier­ten Infor­ma­tio­nen zum Auf­fin­den, Ver­ar­bei­ten und Zitie­ren von recht­li­chen Doku­men­ten sind eben­so wie die Ver­zeich­nis­se in den drei Amts­spra­chen ein unent­behr­li­ches Nach­schla­ge­werk bei der täg­li­chen juri­sti­schen Arbeit.

  • Hektik statt Bedächtigkeit: Entwicklungen in der Schweizer Gesetzgebung

    Das tra­di­tio­nell bedäch­ti­ge Schwei­zer Gesetz­ge­bungs­ver­fah­ren ist in jün­ge­rer Zeit – vor allem, aber kei­nes­wegs nur im Wirt­schafts­recht – von einer bis­her nicht gekann­ten Hek­tik ergrif­fen wor­den. Innert kür­ze­ster Zeit wer­den Ent­wür­fe vor­ge­legt, Geset­ze erlas­sen und manch­mal auch eben erst ver­ab­schie­de­te Erlas­se wie­der geän­dert.

    Der Bei­trag zeigt an Bei­spie­len die Grün­de auf, die hin­ter die­ser Ent­wick­lung ste­hen, er setzt sich mit neu­en Tech­ni­ken aus­ein­an­der, die der Gesetz­ge­ber – oft ver­deckt und unre­flek­tiert – zum Zweck der Beschleu­ni­gung nutzt, und er wür­digt die­se Ent­wick­lung.

    Hek­tik statt Bedäch­tig­keit: Ent­wick­lun­gen in der Schwei­zer Gesetz­ge­bung, in: Grif­fel (Hrsg.), Vom Wert einer guten Gesetz­ge­bung, Bern 2014, 9 ff.

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  • Als «Modernisierung» verpackte Rückschritte (Lex Koller)

    Seit sei­ner Inkraft­set­zung im Jah­re 1985 ist das Bun­des­ge­setz über den Erwerb von Grund­stücken durch Per­so­nen im Aus­land ein Seis­mo­graf poli­ti­scher Strö­mun­gen: 2007 schlug der Bun­des­rat dem Par­la­ment noch vor, die Lex Kol­ler auf­zu­he­ben.

    Nun hat der Wind gedreht. Einem Antrag von Raum­pla­nungs­kom­mis­si­on und Bun­des­rat fol­gend, hat das Par­la­ment 2013 ent­schie­den, auf den Plan, die Lex Kol­ler auf­zu­he­ben, sei zu ver­zich­ten. Viel­mehr soll das Gesetz ver­schärft wer­den.

    Das süf­fig insze­nier­te Zerr­bild, aus­län­di­sche Inve­sto­ren könn­ten rudel­wei­se über die Schweiz her­fal­len, hier die Gewin­ne absau­gen und red­li­chen Schwei­zer Käu­fern und Mie­tern das Leben schwer machen, ist daher so popu­li­stisch wie falsch.

    Sicher ist dage­gen, dass eine Dis­kri­mi­nie­rung aus­län­di­scher Inve­sto­ren im Aus­land (zu Recht) als aus­län­der­feind­li­che Abschot­tung ver­stan­den wür­de. Das wür­de nicht nur dem Schwei­zer Kapi­tal- und Bör­sen­platz scha­den, son­dern auch dem ohne­hin schon ange­kratz­ten Image einer welt­of­fe­nen Schweiz.

    Als «Moder­ni­sie­rung» ver­pack­te Rück­schrit­te, NZZ vom 7. April 2014, Nr. 81, S. 15 (Down­load )

  • Robert Nef – das Liberale Institut

    Robert Nef – das Libe­ra­le Insti­tut, in: Ruch/Bessard/Eisele (Hrsg.), Robert Nef – Kämp­fer für die Frei­heit, Hom­mage an einen bedeu­ten­den Libe­ra­len, Edi­ti­on Swiss Liber­ty (Luzern 2012) 28 ff.

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