Autor: marcelkuechler

  • Vom Schiessen in den eigenen Fuss

    Per­fek­tio­nis­mus, über­trie­be­ne Für­sor­ge, Hang zu Tra­di­ti­on und Tun­nel­blick: über die Hal­tun­gen, die den Erfin­der­geist brem­sen – und umsetz­ba­re Vor­schlä­ge, wie man die­se ändern kann.

    Vom Schies­sen in den eige­nen Fuss, Schwei­zer Monat, Nr. 1029, Sep­tem­ber 2015, 69 ff.

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  • Droit suisse des sociétés

    Droit suis­se des socié­tés, Ber­ne 2015.

    Cet ouvra­ge clas­si­que parais­sant pour la pre­miè­re fois en lan­gue fran­çai­se pro­po­se une étu­de d’en­sem­ble du droit suis­se des socié­tés et des matiè­res voi­si­nes. Il pas­se en revue tou­tes les for­mes de socié­tés ain­si que l’in­sti­tu­ti­on de l’entre­pri­se indi­vi­du­el­le, mais éga­le­ment des matiè­res trans­ver­sa­les tel­les que le droit comp­ta­ble, le droit du regist­re du com­mer­ce, les rai­sons de com­mer­ce et les restruc­tu­ra­ti­ons.

    Le tex­te prend pour base l’é­di­ti­on en lan­gue alle­man­de parue à l’au­t­om­ne 2012 sous le tit­re Schwei­ze­ri­sches Gesell­schafts­recht. Il est néan­mo­ins à jour de l’é­tat du droit au 1er mai 2015 et rend comp­te en détail des évo­lu­ti­ons de la légis­la­ti­on, de la juris­pru­dence et de la doc­tri­ne inter­ve­nues depuis la paru­ti­on de l’é­di­ti­on en lan­gue alle­man­de.

    Le liv­re se veut à la fois un manu­el et un ouvra­ge de réfé­rence pri­vilé­gié pour les pra­ti­ci­ens.

  • Corporate Social Responsibility – eine (neue) Rechtspflicht für Publikumsgesellschaften

    Über­le­gun­gen zu einem zwar in Poli­tik und Medi­en viel­fach ange­spro­che­nen, von Juri­sten aber bis­her wenig beach­te­ten The­ma: der Fra­ge, ob und allen­falls in wel­cher Hin­sicht Publi­kums­ge­sell­schaf­ten (und vor allem die inter­na­tio­nal täti­gen unter ihnen) eine sozia­le und öko­lo­gi­sche Ver­ant­wor­tung haben und – wenn ja – wor­in eine sol­che besteht und ob in die­ser Hin­sicht gesetz­ge­be­ri­sche Mass­nah­men vor­zu­se­hen sind.

    Cor­po­ra­te Social Respon­si­bi­li­ty, eine (neue) Rechts­pflicht für Publi­kums­ge­sell­schaf­ten, in: Wald­bur­ger et al. (Hrsg.), Law & Eco­no­mics, Fest­schrift für Peter Nobel zum 70. Geburts­tag, Bern 2015, 157 ff.

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  • Aktionärbindungsverträge

    Neu erschie­nen:

    Aktio­när­bin­dungs­ver­trä­ge, Recht­li­che Grund­la­gen und Umset­zung in der Pra­xis, Zürich 2015 (zusam­men mit Mar­cel Küch­ler) (Buch­de­tails).

    Cover von Aktionärbindungsverträge

    Nach der Vor­stel­lung des Gesetz­ge­bers ist die AG ein anony­mes, kapi­tal­be­zo­ge­nes Gebil­de. Die Rea­li­tät sieht anders aus: Zah­len­mäs­sig über­wie­gen klei­ne und mitt­le­re Gesell­schaf­ten mit inten­si­ven per­sön­li­chen Bin­dun­gen. Für die­se kann eine pas­sen­de Struk­tur meist nur gefun­den wer­den, indem die akti­en­recht­li­che Ord­nung durch einen Aktio­när­bin­dungs­ver­trag ergänzt wird.

    Die­ses Buch ver­steht sich sowohl als syste­ma­ti­sche Dar­stel­lung wie auch als Arbeits­in­stru­ment für die Pra­xis. Die typi­schen Ver­trags­in­hal­te wer­den umfas­send vor­ge­stellt, die zahl­rei­chen Rechts­fra­gen rund um das The­ma «Aktio­när­bin­dungs­ver­trä­ge» gründ­lich behan­delt. Als Basis für die Ver­trags­ge­stal­tung fin­den sich sodann Muster­ver­trä­ge für häu­fi­ge Kon­stel­la­tio­nen sowie eine Viel­zahl von Text­bau­stei­nen für indi­vi­du­el­le Bedürf­nis­se.

    Die Muster­ver­trä­ge ste­hen ab Erschei­nen des Buches unter www.schulthess.com/abvmuster zum Down­load bereit.

  • Die Umsetzung der Schweizer Volksinitiative «gegen die Abzockerei»

    Am 3.3.2013 haben die Schwei­zer Stimm­bür­ge­rin­nen und Stimm­bür­ger mit gro­ßer Mehr­heit einer Ver­fas­sungs­än­de­rung zuge­stimmt, mit wel­cher über­setz­ten Salä­ren an der Unter­neh­mens­spit­ze von bör­sen­no­tier­ten Gesell­schaf­ten durch einen Aus­bau der Aktio­närs­rech­te ein Rie­gel vor­ge­scho­ben wer­den soll­te. Die Ver­fas­sungs­be­stim­mun­gen sind inzwi­schen in einer auf den 1.1.2014 in Kraft getre­te­nen Regie­rungs­ver­ord­nung kon­kre­ti­siert wor­den.

    Der Bei­trag zeigt auf, wie die neue Ord­nung in der Pra­xis der
    Publi­kums­ge­sell­schaf­ten umge­setzt wor­den ist, was die – zum Teil über­ra­schen­den und unge­woll­ten – Kon­se­quen­zen sind und wie sich das Schwei­zer Recht in die­sem Bereich in abseh­ba­rer Zukunft wei­ter­ent­wickeln dürf­te.

    Die Umset­zung der Schwei­zer Volks­in­itia­ti­ve «gegen die Abzocke­rei», BOARD 5/2014, S. 192 ff.

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  • Unzu­läs­sig­keit von Betei­li­gungs­schei­nen bei Genos­sen­schaf­ten

    Die Raiff­ei­sen-Ban­ken­grup­pe woll­te die sta­tu­ta­ri­schen Grund­la­gen schaf­fen, um Betei­li­gungs­schei­ne – ähn­lich Par­ti­zi­pa­ti­ons­schei­nen bei der Akti­en­ge­sell­schaft – aus­ge­ben zu kön­nen. Das Bun­des­ver­wal­tungs­ge­richt hat die­se Plä­ne mit Urteil B‑6017/2012 vom 13. Juni 2013 abge­seg­net. Das Bun­des­ge­richt dage­gen qua­li­fi­zier­te sie im zur Publi­ka­ti­on vor­ge­se­he­nen Urteil 4A_363/2013
    vom 28. April 2014 über­ra­schend als rechts­wid­rig. Nach Auf­fas­sung der Autoren ist der Ent­scheid des Bun­des­ge­richts in der recht­li­chen Begrün­dung pro­ble­ma­tisch und in den prak­ti­schen Aus­wir­kun­gen abzu­leh­nen. Eine Geset­zes­re­vi­si­on drängt sich auf.

    Unzu­läs­sig­keit von Betei­li­gungs­schei­nen bei Genos­sen­schaf­ten, in: Jus­let­ter vom 14. Juli 2014 (zusam­men mit Fran­co Taisch und Tizi­an Trox­ler).

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